| Name: Uwe | Eingetragen am 16.02.2010 um 13:58:58 |
| Homepage: http://www.beratung-online.info |
Das schöne Schloss Meseberg. Ich verbinde durchaus positive Erinnerungen mit meinem letzten Aufenthalt. Daher lasse ich liebe Grüße im Gästebuch.
Uwe |
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| Name: Martin Sachse | Eingetragen am 28.11.2009 um 11:12:10 |
| Homepage: http://www.medienfabrik-b.de |
Für eine Recherche suche ich Bauleute und Ortskundige von Schloss Meseberg, die mir Informationen zur Entlassung des Architekten Uli Böhme und dem Gärtnerhaus des Schlosses geben können, das nach meiner Kenntnis Herrn Böhme zur Nutzung überlassen wurde.
Martin Sachse
Journalist
Fon 030 6154607 oder Kontakt über die Webseite
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| Name: Niemandsland | Eingetragen am 03.09.2009 um 12:51:32 |
| Homepage: - |
Liebe Frau Merkel, liebe Meseberger!
Es ist nicht nur das, was „Sicherheit“ geschrieben hat, sondern jetzt kommen auch noch die Russen, um das ABSETZFLUGZEUG des Schweizers über Ihrem Schloß auszuprobieren:
siehe www.gosky.eu
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| Name: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | Eingetragen am 31.08.2009 um 00:15:12 |
| Homepage: - |
Ja erst sollten die Schweine weg nun ne flugplatz der garnicht zu Meseberg gehört in wie weit sicherheits maßnahmen getroffen werden das wissen die beauftragten der regierung schon keine sorgen dit schloß in unserm dorf is sicher.Und ob der betreiber nun schweizer oder halt aus beiern kommt spielt ja nun für de sicherheit keine rolle oder?
Meseberg hat nen Schloß nen Kuhstall nen Schweinestall zwei gaststätten und in na nähe nen funktionierenden Flugplatz für denn sich noch keine stifftung gefunden hat da macht es nun mal nen schweizer. |
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| Name: Sicherheit | Eingetragen am 30.08.2009 um 19:51:58 |
| Homepage: - |
In den Ferien war ich mit meiner Familie in Meseberg, um das Gästehaus der Bundesregierung zu besichtigen. Meseberg ist ein sehr schönes, altes Dorf, und hinter dem mehr als vier Meter hohen Zaun wird das Schloß mit seiner geschichtlichen und aktuellen Bedeutung sichtbar. Die vielen installierten Überwachungskameras lassen offensichtliche keine unkontrollierte Bewegung zu. Sicherheitskräfte sind im Dorf ständig unterwegs.
Man bekommt den Eindruck, daß das Schloß vor unerwünschten Personen total geschützt ist.
Zu meiner Überraschung sah ich jedoch ein Flugzeug über dem Schloß. Zunächst dachte ich, es würde zu den Sicherheitsmaßnahmen gehören. Es wäre möglich, daß sich ein Staatsgast hier aufhält, so daß der Luftraum patrouilliert werden muß.
Als ich im Dorf nachfrage, um was für ein Flugzeug es sich handelt, wird mir berichtet, daß es sich um ein kommerzielles Flugzeug einer Firma handelt, die ihren Flugplatz in nur wenigen Metern Entfernung zum Gästehaus der Bundesregierung betreibt.
Mir wird darüber hinaus mitgeteilt, daß sich in dem Flugzeug bis zu 17 Fallschirmspringer befinden, die vornehmlich unter besonders schwierigen bzw. unerlaubten Bedingungen, wie starkem Wind und Wolken oder sogar Regen aus dem Flugzeug springen.
Im vergangenen Juni seien dort zwei Fallschirmspringer gestorben.
Als Lizenzspringer oder auch mit dem Wunsch, einen Rundflug zu unternehmen, könne jedermann in dieses Flugzeug einsteigen.
Dieser Flugplatz ist seit 1994 in Betrieb, das Schloß Meseberg wurde erst vor relativ kurzer Zeit der Bundesregierung als Gästehaus übergeben.
Durch die neue Situation in der Welt, und die deutsche Beteiligung an internationalen Konflikten hat sich die Sicherheitslage auch in Deutschland grundlegend verändert.
Schon aus Grundsätzen der Physik, besteht eine riesige Sicherheitslücke bezüglich des Luftraumes. Es ist inakzeptabel, daß sich ein Flugplatz eines kommerziellen Betreibers in diese Nähe des Gästehauses der Bundesregierung bringen kann.
Da es sich nicht um eine kleine Maschine handelt, darf man gar nicht darüber nachdenken, allein welche Wirkung schon der mitgeführte Treibstoff haben kann.
Dieses Schloß im nördlichen Brandenburg wurde ausgesucht, um internationale Staatsoberhäupter sicher zu beherbergen.
Sogar wenn sich in einem Moment kein Staatsgast im Schloß aufhält, hätte es weit reichende Konsequenzen, wenn sich ein Angriff aus der Luft ereignen würde.
Dieses offensichtliche Sicherheitsdefizit ist unentschuldbar.
Der Betreiber dieses Flughafens ist ein Schweizer.
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| Name: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | Eingetragen am 30.07.2009 um 22:14:57 |
| Homepage: - |
Sind die Fakten auch 100 % wahr?
Ich glaube das nämlich nicht, daass alles wahr ist, was hier geschrieben wird. |
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| Name: --------------------------- | Eingetragen am 29.07.2009 um 20:32:36 |
| Homepage: - |
Der unmut in Meseberg ist überall zu spüren und weil ihr nicht wisst wer hier so die fakten schreibt verdächtigt ihr euch schon alle gegenseitig bekomme es ja täglich mit im schönen Meseberg.Ich bin der der die warheit entfacht drum gebt gut acht.
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| Name: !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! | Eingetragen am 27.07.2009 um 23:59:48 |
| Homepage: - |
So Leute wer von euch der diesen Müll hier reinschreibt ist denn eigentlich Meseberger?
Einige schreiben man soll keinen Müll hier rein schreiben, hetzen aber wiederum gegen andere Menschen. Habt ihr denn wirklich eine Ahnung ob Herr von Srbik die Firmen gebeten hat? Woher wollt ihr das so genau wissen? Arbeitet ihr etwa für ihn?Ihr solltet euch echt alle mal überlegen was ihr hier schreibt und vor allem ob es der WAHRHEIT überhaupt entspricht.
Weil sonst seit ihr alle nicht besser, wie die Leute die ihr hier etwas unterstellt bzw. gegen Leute hetzt.
Denkt mal drüber nach! |
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| Name: ---------------------------------- | Eingetragen am 09.07.2009 um 23:00:18 |
| Homepage: - |
Oha brodelt es doch so sehr im schönen Meseberg????
Finde es sehr überraschend liebe Bettina das du die Äußerung triffst von wegen Mist ins Gästebuch schreiben und gezielte hetze mit Einträgen zu betreiben aber bist meiner Meinung nach in keinster weise besser!Die Landwirtschaft in Meseberg hat genauso bestand wie das Schloss das diesen schönen Ort schmückt.Schade an sich ist nur das du die Wirtschaft in deinem Ort verurteilst aber wenn die Limousinen im Ort einfahren dein schickes Kleid anziehst und winken gehst anstatt mal bei Herrn Koch vorbei zu schauen ihm bei seine von dir angeprangerten Haufen Problems unter die arme zu greifen denn anscheinend stört dich dieses ungemein.Meseberg ist nun ein mal ein Dorf in Brandenburg mit Landwirtschaft auch wenn ab und zu mal hoher Besuch eintrifft 3 bis 4 mal im Jahr wird es für einige trotzdem nicht zum Broadway.
Und eines noch zum Schluss lebe schon einige Jahre in diesem Dorf Meseberg und weiß worüber ich schreibe und rede. |
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| Name: Bettina | Eingetragen am 08.07.2009 um 16:07:51 |
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Ich weiß nicht, was sich manche Leute dabei denken, solch einen Mist hier ins Gästebuch zu schreiben.
Ich kann nicht verstehen, warum es immer noch Leute gibt, die gerade für den Ort Meseberg nicht mit an einem Strang ziehen wollen. Es hat doch für den Ort nur Verbesserungen gegeben. Klar mussten viele auch in ihr Eigentum investieren; aber: Besitz belastet nun mal. Und wenn manche Meseberger nichts an ihren Häusern getan hätten, würden sie vielleicht jetzt auf der Straße sitzen, da ihnen das Dach über dem Kopf zusammengefallen wäre.
Und ich glaube, dass wenn zwei-/dreimal im Jahr hoher Besuch kommt, das auch akzeptiert werden kann.
Außerdem sollte man mal bedenken, wie viele Meseberger Arbeit in und um Meseberg bekommen haben. Gegenrechnen sollte man auch, wie viele Meseberger nach der „großen Versprechung des dänischen Schweinebesitzers“ Arbeit im Stall gefunden haben.
Und wenn Herr Dr. von Srbik seine angestellten Firmen bittet (!), auf Grund von jahrelangen Sticheleien des Dorfkrug-Besitzers gegenüber der Stiftung, diesen nicht mehr zu unterstützen, schließe ich mich der Meinung von „Karl“ an, da irgendwann auch mal das Fass voll ist und sich die Stiftung nicht alles gefallen lassen sollte. Und an sich kann der Wirt des Dorfkruges die Füße mal ganz still halten. Er hat ja auch schon von der Stiftung profitiert. Vielleicht denkt er ja mal an die Veranstaltungen, die von der Stiftung in den letzten Jahren bei ihm ausgerichtet wurden.
Und auch die Äußerung in der Zeitung, von wegen dass nicht die Schweine weg sollen, sondern die Jäger, ist auch letzte Schublade. Wären die Jäger nicht da, würde das Wild Überhand nehmen; und was das für die Landwirtschaft darstellt (Verbiss; Wildschäden; Krankheiten), können sich diese Dilettanten sicher nicht vorstellen.
Und was die Äußerungen und die gezielte Hetze des Herrn Koch betrifft, sollte er sich vielleicht an seine eigene Nase fassen, da vor seinem Haus „ein so großer Berg von Dreck liegt, dass vor 12.00 Uhr mittags keine Sonne darüber scheint“.
Erstaunlich ist auch, dass den Mesebergern am Ortseingang – von der B96 herkommend – ein Tourismuscenter versprochen wurde; doch anstelle des Versprochenen wurde eine Schweinemastanlage wieder eröffnet.
Und das man über solche Leute nicht gerade erfreut ist, kann ich sehr gut verstehen.
Also, liebe Meseberger, zeigt ein bisschen mehr Dankbarkeit!
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